Ein Rechtsanwalt braucht mehr als nur theoretisches Wissen

September 24, 2008

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt für Juristen hat sich in den letzten Jahren ein wenig entspannt. Dennoch gibt es für viele Rechtsanwälte immer noch zu wenig offene Stellen.

Am Ende seines Studiums sollte der angehende Jurist eine Vorstellung haben, welchen Beruf er denn ergreifen möchte. So stehen für ihn mehrere Wege offen, nicht nur der von einem Rechtsanwalt. Köln als Großstadt bietet hierzu viele Möglichkeiten. Schon während der Ausbildung bzw. während des Referendariats kann die Zeit genutzt werden, um sich zu orientieren.

Die Arbeit von Rechtsanwälten ist sehr unterschiedlich. Da gibt es im kleinstädtischen Bereich den Rechtsanwalt, der sich nicht unbedingt als Fachanwalt spezialisiert sondern ein breites Spektrum an Rechtsbereichen abdeckt. Wer als Rechtsanwalt Köln als berufliches Umfeld wählt, der ist gut beraten, wenn er sich spezialisiert. Dies ist vor allem bei der Arbeit in Großkanzleien von Vorteil. Ein weiterer Weg für die berufliche Orientierung ist während des Referendariats eine Wahlstation im Ausland.

Theoretisches Wissen ist nicht alles für einen Rechtsanwalt Köln ist hier keine Ausnahme. So benötigt beispielsweise ein Familienanwalt nicht nur das Wissen um die Theorie. Er muss auch im alltäglichen Betrieb gern mit Menschen umgehen. Im Gegensatz dazu gehört bei einem Juristen aus dem Bereich der Wirtschaft das Lesen der Bilanzen schon beinahe zur Pflichtlektüre. Ein Rechtsanwalt ist nicht nur ein Fachmann in Fragen des Rechts, er muss zugleich kreativ denken können und unternehmerisch handeln können.

Es ist in jedem Fall sinnvoll für einen Rechtsanwalt, sich in das Gebiet tiefer einzuarbeiten, das einem am meisten liegt. Arbeits- und Familienrecht sind Rechtsbereiche, die sehr stark frequentiert sind, wo aber auch die größte Konkurrenz herrscht.