Die moderne Mini-GmbH

Januar 24, 2009

Inzwischen kann man sie eröffnen, die Mini-GmbH, der Gegenentwurf zur ähnlichen Version aus UK. Bei dieser dreht es sich um eine Unternehmergesellschaft, die darüber hinaus den Zusatz „UG” im Betriebsnamen eintragen muss. Sie kann darüber hinaus ohne Stammkapital aufgebaut werden. Für den Aufbau einer solchen Unternehmergesellschaft sind einige Unterlagen entscheidend. Solche Unterlagen werden oftmals als Mini-GmbH Gründungsset angeboten. Hier findet der Betreffende alles Erforderliche zur Gründung einer Firma: Gesellschaftsvertrag, Zusammenstellung der Gründungsmitglieder und die Anmeldung im Handelsregister. Im Mini GmbH Starterpaket des Bundes entdeckt man darüber hinaus alle notwendigen Unterlagen zur Gründung der Mini-GmbH. Wer sich für den Aufbau eines Unternehmens entschlossen hat, der sollte sich darüber hinaus zweifellos im Mini GmbH Forum umsehen. Die Einführung zur Firmengründung sollte die Gründung einer Existenz in Deutschland für alle einfacher machen. Vor der Entscheidung zu solch einer Unternehmensform steht allerdings die Recherche der Probleme aber darüber hinaus die guten Seiten der Mini-GmbH. Als klares Plus ist die Tatsache zu sehen, dass der Gründungsablauf einer Mini-GmbH, im Gegensatz zur herkömmlichen Regel, stark vereinfacht wurde. Sie sollte die Flucht der Gründungswilligen ins Ausland ein wenig aufhalten. Auch mit dem neuen Regelwerk kann der Betreffende Fördermittel oder einen Gründungszuschuss erhalten, weil es darüber hinaus eine GmbH ähnliche Rechtsform ist. Das Stammkapital beläuft sich auf einen Euro, im Gegensatz zu der herkömmlichen Regel, wo im ersten Jahr 25.000 € erforderlich sind. Sacheinlagen sind allerdings bei der Gründung der neuen Unternehmensform nicht erlaubt. Eine Auflage gibt es dennoch, denn fünfundzwanzig Prozent des Reingewinns pro Jahr müssen als Einlage angespart werden, bis die das Stammkapital von im ersten Jahr 25.000 € angespart ist. Erst dann ist eine Umschreibung in eine gewöhnliche GmbH umsetzbar, wozu jedoch keine Pflicht existiert. Dieser Zwang zum Ansparen des Stammkapitals kann schon einige unternehmerische Überlegungen zu Nichte machen. Der aufzubringende Betrag für eine Firmengründung sind voraussichtlich laut den Broschüren nur 150 Euro, aber die wirklichen Gelder müssten deutlich höher sein, denn ohne die nötigen Informationen im Vorfeld ist kein Aufbau einer Firma ratsam. Bedenklich ist darüber hinaus die Problematik der Befürwortung der Mini-GmbH, weil die Firmenhaftung bloß auf das Firmenvermögen begrenzt ist. Dieser Tatsache kann man allerdings, durch eine zügige Aufstockung des Stammkapitals und eine frühzeitige Umschreibung in eine traditionelle Regel, entgegenzutreten. Die neue Unternehmensform sollte deshalb speziell als Chance angesehen werden, die Gründer eines Unternehmens mit wenig finanziellen Mitteln ausnutzen sollten.